WOOTEN: „ICH BIN DANKBAR, SOLCHE MITSPIELER ZU HABEN“

Zwei Wochen ist es her, dass sich Andrew Wooten dem angeschlossen hat.

Viel Zeit zum Eingewöhnen blieb dem Deutsch-Amerikaner, der noch immer den Torrekord beim deutschen Zweite-Liga-Klub SV Sandhausen hält, nicht. Nur vier Tage nach seiner Ankunft startete die Frühjahrs-Saison in der tipico Bundesliga mit einer englischen Runde.

„Gegen Ried habe ich auch mein erstes Spiel über 90 Minuten absolviert. Wir hätten gerne gewonnen, aber auch ein Punkt ist in Ordnung“, blickt der Angreifer auf die ereignisreichen ersten Tage seines Engagements zurück.

„Ich freue mich, hier zu sein und wieder gebraucht zu werden. Ich hoffe, ich kann der Mannschaft helfen. Ich bin überzeugt, dass wir nicht absteigen werden. Und die Tore kommen von selbst“, fügt der 31-Jährige hinzu.

Dank Athletiktrainer Divan Augustyn fühlt sich Wooten von Tag zu Tag besser. „Ich komme immer besser in Schuss. Unser Athletiktrainer Divan pusht mich tagtäglich. Ich freue mich auf die nächsten Aufgaben.“

Neben der Admira buhlten auch andere Klubs um die Gunst des ehemaligen MLS-Legionärs. Doch nach dem ersten Kontakt mit der sportlichen Führung war er sofort Feuer und Flamme für die Südstädter.

„Es gab auch andere Vereine, aber die Gespräche mit der Admira haben mich total überzeugt. Vor allem der Austausch mit Trainer Damir Buric war für mich der springende Punkt“, gesteht der gebürtige Bamberger.

Und von seinen neuen Teamkollegen schwärmt der Rechtsfuß bereits in höchsten Tönen: „Ich habe einen sehr guten Eindruck von der Mannschaft. Sie hat es mir extrem einfach gemacht, mich schnell zu integrieren und wohl zu fühlen. Jeder ist sehr offen und hilfsbereit. Ich bin dankbar, solche Mitspieler zu haben.“

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