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Wie in der Vorwoche eröffnen wir die Schulwoche mit Mathematik und einer kleinen Stundenwiederholung:

Nachdem wir letztes Mal aufgrund der öffentlich zugänglichen Daten eine hohe Anzahl an falsch-positiven Tests in den Schulen prognostiziert hatten, können wir anhand der nun bekannt gegebenen Ergebnisse bilanzieren, dass die Tests weit aussagekräftiger sind, als vom Hersteller (vorsichtig) angegeben.

Auch wenn nur die Zahlen aus Wien und Niederösterreich vorliegen, so sind diese doch relativ repräsentativ, da sie etwa 40% aller österreichischen Schüler beinhalten. Bekannt gegeben wurde, dass 75-80% der 198 positiven Testergebnisse tatsächlich durch PCR-Tests bestätigt wurden, womit also an die 150 Fälle in Wien und Niederösterreich richtig erkannt wurden.

Gleichzeitig wird den Schülern nun unterstellt, die Selbsttests nicht richtig durchzuführen, da die positiven Tests geringer ausgefallen sind als erwartet. Kurios, dass man eine so groß angelegte Testaktion durchführt, wenn man ohnehin kein Vertrauen in die Richtigkeit der Ergebnisse hat. Noch dazu in einer Altersgruppe, die nach wie vor nur minimal zum Infektionsgeschehen beiträgt (5,56% in der Altersgruppe 5-14 Jahre).

Dass man die Pandemie woanders bekämpfen müsste als beim Sportverbot für Minderjährige zeigen ja bereits die 75 positiven Testergebnisse von Lehrkräften (0,16%), während die 123 positiven Testergebnisse von Schülern nur 0,03% ausmachen.

Daher unterstützen wir wie über 1.100 Fußballvereine die Initiative Kinder brauchen Sport. www.kinderbrauchensport.at

Und eines lässt sich auch klar aus den Zahlen ablesen: Das "orange" Wien dürfte doch um eines gefährlicher sein als das "rote" Niederösterreich …

Trainingstipps zum Heimtraining und Updates zur aktuellen Lage gibt es auf unserer Website www.asv-hinterbruehl.at.

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