STARKL: „ICH HOFFE, DASS ICH GEGEN SALZBURG WIEDER DABEI BIN“

Für Dominik Starkl verliefen die letzten drei Wochen nicht nach Wunsch. Der Flügelspieler des verletzte sich im Duell gegen die Wiener Austria (2:2) am Knöchel und war seitdem zum Zuschauen verdammt.

Zudem entpuppte sich der Heilungsprozess als länger als erwartet: „Ich habe gedacht, dass ich nach einer Woche wieder dabei bin, jetzt sind schon drei Wochen vergangen. Es war für mich frustrierend, weil wir wirklich viel gemacht haben, aber die Fortschritte sehr gering waren“, berichtet Starkl.

Mittlerweile ich aber Licht am Ende des Verletzungs-Tunnels zu erkennen. „Geplant ist, dass ich nächste Woche ins Mannschaftstraining einsteige. Es geht schon besser, obwohl die Schwellung noch immer da ist. Doch ich will unbedingt wieder einsteigen, will wieder zur Mannschaft“, so der 28-Jährige.

Trotz der großen Sehnsucht nach der Rückkehr wird Starkl die Situation richtig einschätzen. Er rechnet auch damit, dass er am Anfang noch Schmerzen haben wird. „Wenn es die Leistung beeinträchtigt, ist es natürlich ein Problem, aber wenn die Performance stimmt, nimmt man die Schmerzen in Kauf. Jeder hat immer wieder kleine Wehwehchen – da muss man die Zähne zusammenbeißen.“

Als schmerzhaft empfand unsere Nummer sieben leider auch die letzten zwei Heimspiele der Panther. „Die Spiele gegen Ried und WSG Tirol dürfen wir nicht verlieren. Beide Mannschaften waren nicht gut, wir hatten genug Chancen, bekommen dann aber auch noch vermeidbare Gegentore. Das war bitter. Wir müssen weiter hart arbeiten, damit wir über 90, 95 Minuten Leistung bringen und nicht weniger.“

Abseits des grünen Rasens gab es für Starkl zuletzt dafür schöne Momente. Neben seinem Geburtstag heiratete er seine langjährige Freundin Nina Maria.

„Wir konnten im Oktober endlich unsere kirchliche Hochzeit feiern, nachdem wir den Termin im letzten Jahr verschieben mussten. Es war eine sehr schöne Feier und ein unvergesslicher Tag.“

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