Zwei Personen halten ein Schild

Skateplatz Mödling wird wieder geöffnet

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Ab 20. 04.: Dienstag bis Samstag von 15 bis 19 Uhr.

Vor über einer Woche musste der Skatplatz gesperrt werden, da die vorgeschriebenen COVID-Maßnahmen von einigen Nutzerinnen und Nutzern nicht eingehalten wurden. Um zu verhindern, dass es zu Strafen kommt, wurde die Sperre durch den Bürgermeister angeordnet. Auf Grund der Verlängerung des Lockdowns wurde Jugendstadtrat Stephan Schimanowa beauftragt, alternative Lösungen zu suchen, damit der Skateplatz den Jugendlichen wieder zur Verfügung gestellt werden kann. In Kooperation und Absprache mit der zuständigen Sportstadträtin Anna Teichgräber ist dies nun gelungen.

„In Zusammenarbeit mit der Mobilen Jugendarbeit – MOJA und dem Haus der Jugend können wir den Skateplatz von Dienstag bis Samstag von 15 bis 19 Uhr wieder öffnen“, berichtet Schimanowa. Und Teichgräber ergänzt erfreut: „Unser Skateplatz in Mödling ist wieder offen! Ich freue mich, dass die Outdoor-Sportstätte ab sofort wieder genutzt werden kann.“ Auch sie appelliert aber an die Jugendlichen, den Abstand von zwei Metern zueinander einzuhalten. 

Zwei Personen halten ein Schild.Sportstadträtin Anna Teichgräber und Jugendstadtrat Stephan Schimanowa freuen sich über die Wiedereröffnung des Skateplatzes.

In der Zwischenzeit wurde von der Bezirkshauptmannschaft klargestellt, dass es sich bei dem Platz um eine Sportstätte handelt und somit strengere COVID-Regeln gelten. Deshalb wurde mit der MOJA sowie mit dem Haus der Jugend vereinbart, dass diese während der Öffnungszeiten vor Ort anwesend sind. Laut Bestimmung dürfen maximal 60 Skaterinnen und Skater gleichzeitig auf der Anlage sein.

Aufgabe der Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter ist es, die Jugendlichen für die Sonderregeln auf Sportstätten zu sensibilisieren und auf die Selbstverantwortung der Nutzerinnen und Nutzer hinzuweisen. Die Durchführung eines Ordnungsdienstes ist dabei nicht gewünscht. Die Verantwortlichkeit für die Sicherstellung der COVID-Regeln liegt weiterhin bei der Stadt. „Werden die vorgeschriebenen Regeln nicht eingehalten, wird wieder zugesperrt“, stellt daher Jugendstadtrat Stephan Schimanowa klar. 

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Foto: Bernhard Garaus

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