SIEG UND NIEDERLAGE FÜR AKA-TEAMS IM DERBY

St. Pölten U15 vs Admira U15 3:4 (2:1)

Kommentar Trainer Patrick Fürst:

Die U15 feierte einen turbulenten Derby-Sieg! Den perfekten Start in die erste Hälfte mit dem frühen Führungstor durch Juric (2.) konnte St. Pölten bis zur Pause in ein 2:1 drehen – entgegen dem Spielverlauf. Denn wir fanden einige Chancen vor, trafen etwa die Latte.

Das Resultat wurde nach der Pause korrigiert: Djordjevic und Suschitz trafen zur 3:2-Führung. Die Gastgeber hatten noch eine Antwort parat, glichen fünf Minuten vor dem Ende aus. Doch das war nicht die letzte Wendung in dem Derby-Krimi: Flo Suschitz traf in der 2. Minute der Nachspielzeit zum viel umjubelten 4:3-Sieg.

Fazit: Eine unglaublich temporeiche Partie mit vielen Abschlüssen. Insgesamt trafen wir zusätzlich zu den vier Toren drei Mal die Latte, fanden noch weitere Chancen vor. In Summe daher ein verdienter Derby-Erfolg.

Tore: 

1:0 (2.) Juric (Aurohom)

2:2 (49.) Djordjevic (Bradaric)

3:2 (71.) Suschitz (Höller)

4:3 (82.) Suschitz (Herzog)

Aufstellung:

Limbeck; Aurohom (55./Orgler), Schöny, Aigner, Tasdemir; Höller, Bradaric (65./Herzog), Kujovic (55./Hös); Juric, Djordjevic, Suschitz

St. Pölten U18 vs Admira U18 2:0 (0:0)

Kommentar Trainer Thomas Pratl

In einem hoch-intensiven Spiel gelang es der Mannschaft über die gesamte Spielzeit hinweg das Spiel zu kontrollieren. In Ballbesitz zeigte sich die Truppe sehr spielfreudig und fand immer wieder gute Lösungen. Die Umschalt-Momente des Gegners hatten wir im Griff. Die defensiven Standardsituationen verteidigten die Jungs konsequent. Nachdem hochkarätige Torchancen, mit Ausnahme eines Puczka-Schusses, in der ersten Halbzeit Mangelware waren, ging es mit 0:0 in die Pause. Eine absolute Schlüsselszene ereignete sich in Minute 61, als, aus abseitsverdächtiger Position, ein St. Pöltner Spieler in unseren Strafraum eindrang und nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Der anschließende Strafstoß wurde verwertet. Zehn Minuten später stand es plötzlich 0:2 – absolut gegen den Spielverlauf. Ein weiterer Schlüsselmoment ereignete sich in der 83. Minute, als nach Schüssen von Burger und Schöller, der Gegner zwei Mal auf der Linie klären konnte. Die Mannschaft versuchte bis zum Ende der knapp 10-minütigen Nachspielzeit alles, erarbeitete sich bei Schneefall und Schneeboden weitere Torchancen und offensive Standardsituationen, jedoch ohne ein Tor erzielen zu können. In Summe ist es extrem bitter, wenn man, inklusive Elfmeter, zweieinhalb Schüsse auf das eigene Tor zulässt, offensiv immer wieder gefährlich vor dem gegnerischen Tor auftaucht, das Spiel jedoch 0:2 verliert.

Tore: –

Aufstellung:

Zivanovic; Marlovics (87./Demir), Koreimann (77./Radvanyi), Schöller, Puczka (77./Grozdanovic); Schneider, Stevanovic, Murgas; Schühler (45./Bachmeier), Schwarz, Ajanovic (63./Burger).

Quelle

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