Das Wackelkreuz mit drei Personen.

Mödlinger Wackelkreuz ist zurückgekehrt

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Wahrzeichen der Klausen ist wieder weithin sichtbar.

Groß war der Schreck über das wiederholte Verschwinden des Mödlinger "Wackelkreuzes", das weithin sichtbar einen Felsen in der Klausen schmückte. Ein Lokalaugenschein brachte ans Licht: Das von Ludwig Griss gestaltete Kreuz hatte sich aus der Verankerung gelöst, war abgestürzt und wurde dabei beschädigt. Tourismus-Stadtrat Gert Zaunbauer sagte dem Verein der Naturfreunde finanzielle Unterstützung bei der Reparatur dieser touristischen Besonderheit zu: „Mir liegt viel daran, dass das Wackelkreuz bald wieder und fester denn je an seinem angestemmten Platz steht“.  

Mit dabei bei Transport und Montage: Stadtrat Gert Zaunbauer (r.) sowie Rolf Ruess (l.) und Kurt Berthold von den Naturfreunden.Mit dabei bei Transport und Montage: Stadtrat Gert Zaunbauer (r.) sowie Rolf Ruess (l.) und Kurt Berthold von den NaturfreundenNach Berichterstattungen in den Medien kam dann noch unerwartete Hilfe aus Perchtoldsdorf. Der ehemalige Schlossermeister Rudi Lachmann bot an, den stählernen Patienten zu kurieren. Er ist überzeugt, dass das Kreuz nach Beendigung seiner Arbeit stabiler denn je die Mödlinger Klausen zieren wird. Rechtzeitig vor den Osterfeiertagen war es dann soweit: Das beliebte Wackelkreuz hat frisch restauriert seinen angestammten Platz wieder eingenommen und blickt stolz in die Brühl. 

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