Vier Personen strecken die Fäuste zusammen

Mehr Förderung für Jugendarbeit

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25 Prozent Erhöhung für MOJA und WAGGON.

Das besondere „COVID-Jahr 2020/21“ stellte mit all seinen Gefahren und Einschränkungen auch für die Jugend-, Sucht- und Familienberatung WAGGON und die MOJA – Mobile Jugendarbeit eine große Herausforderung dar. Die hohe Belastung durch die COVID-Situation spiegelte sich im hohen Aufmerksamkeits- und Redebedarf der Jugendlichen wider. Beide Einrichtungen können auf sehr hohe Kontakt- und Beratungszahlen verweisen, und das trotz mehrmaligem Lockdown und Einschränkungen. 

Vier Personen strecken die Fäuste zusammen zur Begrüßung.WAGGON-Leiterin Martina Niederreiter, MOJA-Leiter Bernhard Kuri und Tende-Geschäftsführer Herbert Aschauer vom Verein Tender freuen sich mit Stadtrat Stephan Schimanowa (von links) über die Förder-Erhöhung.

Deshalb hat die Stadtgemeinde auch beschlossen, die Förderungen für beide Einrichtungen des Trägervereins Tender gleich um 25 Prozent zu erhöhen. Jugendstadtrat Stephan Schimanowa erklärt: „Wir sind froh, dass wir die Angebote des Vereins gerade in der aktuellen Krise haben. Jugendliche sind durch COVID massiv psychisch belastet, so dass wir mit der Erhöhung der Förderungen das bestehende Angebote erweitern und Jugendliche noch besser erreichen können.“ Tender-Geschäftsführer Herbert Aschauer ergänzt: „Jugend gehört zu den Hauptbetroffenen der Pandemie und braucht daher dringend Unterstützung, die wir im Auftrag des Landes und der Stadt auch bieten. Die Aufarbeitung und Bearbeitung der Folgen der Maßnahmen der Pandemie wird noch Jahre in Anspruch nehmen.“

Quelle

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