LUKACEVIC: „ES HAT SICH WIE EINE EWIGKEIT ANGEFÜHLT“

Leonardo Lukacevic absolvierte beim 0:0 gegen die Wiener Austria sein erstes Spiel in der laufenden Saison über die volle Distanz.

Es war gleichzeitig sein erster Einsatz seit dem Duell gegen den LASK am 8. November 2020. Dementsprechend glücklich zeigt sich der 22-Jährige:

„Dieses halbe Jahr hat sich wie ein, zwei Jahre angefühlt – es war eine Ewigkeit. Doch so wie bei Trainer Schmidt ist jetzt auch mein Albtraum vorbei. Ich wollte das Spiel gegen die Austria genießen und das habe ich auch getan. Ich freue mich auf mehr.“

Über sein „Comeback“ erfuhr Lukacavic gleich beim ersten Gespräch mit Coach Schmidt. „Der Trainer hat mir am ersten Tag gesagt, dass ich von Anfang an spielen werde. Es war ein super Gefühl.“

Seine Performance gegen die Violetten machte Lust auf mehr. Der Linksfuß lief wie ein „Duracell-Hase“, schlug extrem gefährliche Flanke und war im Zweikampf giftig.

Auf seine gute Leistung angesprochen, dankt er vor allem seinen Teamkollegen: „Die Mannschaft hat es mir relativ einfach gemacht. Sie haben mir voll vertraut. Alle meinten: Spiele so wie immer, denn wir wissen was du kannst.“

Ein großes „Danke“ geht natürlich auch in Richtung Klaus Schmidt: „Der Trainer hat mir das Vertrauen gegeben. Er wollte von mir 100 Prozent sehen – nicht mehr und nicht weniger. Ich habe ihm dann gesagt, dass ich 110 Prozent geben werde. Ich habe ihm versprochen, dass ich alles reinhauen werde, solange ich kann. Das habe ich gemacht.“

Das intensive Coaching des Steirers während der Partie findet Lukacevic hilfreich: „Ich finde es gut. Sein Pushen von der Bank ist wichtig, vor allem in Phasen, in denen es nicht so läuft. Ich finde es sehr wertvoll, wenn solche Inputs von draußen kommen.“

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