Zwei Feuerwehrmänner vor einer Aufstiegsleiter.

Feuerwehr-Übung in Corona-Zeiten

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Absturz- und Höhensicherung konnte trotz aller Vorgaben trainiert werden.

Am 20. Oktober konnte die Freiwillige Feuerwehr Mödling eine Zugsübung abhalten. Was recht unspektakulär klingt, hatte dem Kommando, der Feuerwehrärztin und den zuständigen Chargen viel Überlegungen im Vorfeld abverlangt. Die Fragestellung war, wie in Zeiten von Maßnahmen zur Eindämmung von COVID dennoch die der Feurerwehr auferlegten Pflichten für die Aus- und Weiterbildung der Kameraden nachzukommen ist – und das nicht nur in Form von Online-Meetings. Das Ergebnis war ein dreistufiger Maßnahmenkatalog in dem die Rahmenbedinugungen für den Einsatz-, Übungs- und Tätigkeitsbetrieb der Freiwilligen Feuerwehr Mödling festgelegt wurde.

Feuerwehrmänner mit Mund-Nasen-Schutz stehen in einer Halle vor ihren Einsatzwagen.Die strikte Einhaltung der COV-Regeln waren auch für die große Übung der Feuerwehr Mödling unabdingbar.Für den gestrigen Übungsbetrieb hieß das konkret: Voranmeldung zur Teilnahme, Beschränkung der Teilnehmer auf ein definiertes Maximum, Fiebermessen beim Eintreffen zur Übung, striktes Einhalten von Abstandregeln während der gesamten Übung, COVID-Beauftragter während der Übung, ständiges Tragen der Schutzmaske und Dokumentation der Gruppen- und Fahrzeugbesetzung.

Mit all diesen Maßnahmen konnte den Teilnehmern der praktische Umgang mit Personensicherungsgeräten zur Absturzsicherung und das Abseilen aus luftigen Höhen am Übungsgelände der Feuerwehr Mödling vermittelt werden.

Linktipp: Freiwillige Feuerwehr Mödling

Quelle