DIE U15 BLEIBT IM FRÜHJAHR UNGESCHLAGEN

Vorarlberg U15 vs. Admira U15 1:2 (0:1)

Kommentar Trainer Patrick Fürst:

Die U15 bleibt im Frühjahr weiter ungeschlagen – und feierte in Vorarlberg einen hart umkämpften 2:1-Sieg. In einer schnellen, zweikampfbetonten Partie taten sich die Teams auf dem Kunstrasen im Ballbesitz schwer. Und so blieben auch klare Möglichkeiten auf beiden Seiten rar – eine dieser Chancen nutzten wir noch vor der Pause zur Führung: Nach einem Aurohom-Outeinwurf schoss Suschitz aus der Drehung ein (33.).

Nach der Pause startete Vorarlberg besser, aus einem Konter gelang der Ausgleich (52.). Durch die Wechsel kam wieder frischer Wind in unser Offensivspiel – und so stach auch ein Joker: Orgler versenkte eine Juric-Flanke zur Führung (70.). Das 2:1 retteten wir über die Zeit.

Fazit: Gegen körperlich starke Vorarlberger gelang es uns aus wenig Chancen das Maximum herauszuholen. Unverdient war der Sieg nicht, denn defensiv ließen wir wenig zu.

Tore: 

0:1 (33.) Suschitz (Aurohom)

1:2 (70.) Orgler (Juric)

Aufstellung:

Limbeck; Aurohom (56./Domuzeti), Schöny, Aigner, Tasdemir; Bradaric, Hös (45./Paizs), Kujovic (60./Herzog); Juric, Djordjevic, Suschitz (60./Orgler).

Vorarlberg U18 vs. Admira U18 2:0 (0:0)

Kommentar Trainer Thomas Pratl

Mit insgesamt sieben U17-Spielern von Beginn an starteten wir richtig gut ins Spiel. Jakob Schöller, nach einem Eckball und David Puczka, der einen direkten Freistoß von der Strafraumgrenze knapp über das Tor schoss, tauchten schon nach wenigen Minuten brandgefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. In weiterer Folge gelang es den Jungs immer wieder gute Räume im sehr kompakten 4-4-2-Verbund des Gegners zu finden – ohne jedoch zwingend genug zu werden. Nach einer sehr schönen Aktion über mehrere Stationen, samt Lattenschuss von Fritz Burger, ging es mit 0:0 in die Pause.

Das Spiel in der zweiten Hälfte war etwas zerfahrener als im ersten Abschnitt. Beide Teams lieferten sich einen leidenschaftlichen Fight, Chancen blieben beiderseits Mangelware. Um Minute 70 wurde ein mögliches Elfmeter-Foul an Fritz Burger nicht gepfiffen, ein Schuss von David Puczka ging nur ganz knapp am Tor vorbei. Abgesehen von einigen Eckbällen und Freistößen ließen die Jungs keine nennenswerten Torchancen des Gegners zu. Bis kurz vor dem Ende sah es nach einem 0:0 aus. In der Schlussphase überschlugen sich die Ereignisse. In der 87. Minute ging Vorarlberg durch einen individuellen Fehler mit 1:0 in Führung. Damit nicht genug, entstand aus der nächsten Aktion ein Eigentor.

Das 0:2, gepaart mit vielen Fehlentscheidungen der Unparteiischen über das gesamte Spiel, brachte unser (emotionales) Fass zum überlaufen. Wir verloren den Fokus und konnten das Spielfeld nicht mehr zu elft verlassen. Einerseits menschlich verständlich, andererseits muss es unser Anspruch sein, das Spiel diszipliniert zu Ende zu spielen, egal was passiert. In Summe war es ein über weite Strecken solides Spiel unsererseits, das sehr turbulent endete. Eine aus U18-Sicht sehr bittere Reise nach Vorarlberg.

Tore: –

Aufstellung:

Chizuka; Demir (81./Grozdanovic), Welkovits, Schöller (60./Radvanyi), Puczka; Schneider, Bachmeier (75./Habisch), Murgas; Naveen (45./Schühler), Burger, Ajanovic.

Quelle

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