ADMIRA HOLT IN RIED DEN NÄCHSTEN PUNKT

Der bleibt 2021 in der Fremde ungeschlagen. Die Panther holten bei der SV Ried in der 15. Runde der tipico Bundesliga ein 0:0.

Trainer Damir Buric nahm im Vergleich zum Spiel unter der Woche gegen die Austria einige Umstellungen in der Startelf vor.

Malicsek, Bauer, Kronberger, Wooten und Atanga, der am Tag zuvor endlich seine Spielgenehmigung erhalten hatte, spielten von Beginn an. Die Panther präsentierten sich zudem in einem 4-2-3-1-System.

Nach Schneefall am Dienstag setzte diesmal pünktlich zu Spielgewinn der Regen ein. Dennoch entwickelte sich in der Anfangsphase eine flotte Partie.

Ried hatte zunächst mehr Spielanteile, doch es war die Admira, die gefährlich vor dem Tor auftauchte. Ein Schuss von Kronberger wurde im letzten Moment abgeblockt (7.), wenig späte schoss Wooten über den Kasten (11.).

In Folge entwickelte sich aber eine eher zerfahrene Partie mit beinharten Zweikämpfen. Torchancen waren Mangelware.

Da auch Atangas Abschluss von der Strafraumgrenze neben dem Gehäuse landete (32.) und Leitner einmal glänzend gegen Meisl parierte (34.), endete die erste Hälfte torlos.

Beide Mannschaften kamen unverändert aus der Kabine und auch an der Charakteristik der Partie änderte sich nicht viel.

Nach knapp einer Stunde hatten die Panther ihr stärkste Phase.

In Minute 57 konnte Wooten einen herrlichen Lochpass von Ostrzolek nicht unter Kontrolle bringen, 180 Sekunden später hatten die Südstädter den Torschrei schon auf den Lippen, doch Kronberger schoss aus kurzer Distanz den Ried-Keeper an. Wiederum drei Minuten danach scheiterte Atanga mit einem Distanzschuss ebenfalls am SVR-Schlussmann (63.).

Die Buric-Elf hatte die Partie bis zum Schluss im Griff und holte somit einen weiteren wichtigen Punkt.

Aufstellungen

SV Ried: Sahin-Radlinger; Meisl (72./Reiner), Reifeltshammer, Boateng; Kehre (60./Gschweidl), Ziegl, Lackner, Lercher (72./Offenbacher); Nutz (82./Wießmeier); Bajic, Grüll (72./Möschl)

: Leitner; Malicsek, Bauer, Aiwu, Ostrzolek; Auer, Kerschbaum; Kronberger (82./Hausjell), Atanga, Starkl (82./Hoffer); Wooten

Tor: –

Gelbe Karte: Reifeltshammer (8.), Bajic (12.)

Quelle